Nicht wirklich thailändisch, aber vorzüglich. Zu Ehren einer Grossmutter, die zwar
das Internet nie kannte, aber dafür kochen konnte und überdies ein super 'Omeli' war.
Hinweis
• Die Zubereitung beginnt etwa vier Tage vorher !
• Als Beilage eignen sich Spätzli (Knöpfli) oder Reis
Zutaten
• 3500 gr Rindsfilet (Faux) Filet
• 7 Zwiebeln
• Nelken
• Lorbeerblätter
• 7 Karotten
• 4 l Rotwein, z.B. Mauchener Sonnenstück (trocken) "genau mit däm wo de au dringgsch"
• Preiselbeeren
• Pfeffer, Salz, Zucker
• Rahm
• Öl zum anbraten (Sais)
Zubereitung
Die Zwiebeln schälen und mit den Nelken spicken. Die Karotten schälen.
Die Zwiebeln, die Lorbeerblätter, die Karotten und das Fleisch in einem grossen Topf
geben und mit Rotwein auffüllen bis alles bedeckt ist. Zudecken. Das Fleisch täglich wenden.
Am vierten Tag das Fleisch herausnehmen und in einer Kasserolle scharf anbraten. Die Zwiebeln und Karotten
dazugeben. Mit Rotwein ablöschen. Sodann im Backofen bei etwa 170°C ca. 2 bis 3 Stunden garen lassen.
Sobald der Braten 'sehr zart' ist, diesen herausnehmen, die Sauce durch ein Sieb passieren.
Mittels Kartoffelpulver binden.
Ein Gleichgewicht zwischen süss und sauer durch Zugabe von Preiselbeeren herstellen. Mit Rahm aufmontieren.
Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.